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Arbeitsrecht 2017-10-05T09:37:44+00:00

IHR ARBEITGEBER HAT IHNEN GEKÜNDIGT?

Zur Wahrung Ihrer Rechte ist es erforderlich, Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht zu erheben. Dies muss innerhalb von 3 Wochen erfolgen, nachdem Sie die Kündigung erhalten haben. Wir prüfen, welche Abfindung maximal möglich ist und kümmern uns darum, dass ihr Resturlaub und ihre Überstunden abgegolten werden, sie ein gute Arbeitszeugnis erhalten und möglichst keine Sperre bei der Agentur für Arbeit bekommen.

Rufen Sie uns einfach mit Ihrem Anliegen an oder hinterlassen Sie uns eine Rückrufnachricht. Sie erhalten von uns eine kostenlose telefonische Erstberatung durch einen Rechtsanwalt. In wenigen Minuten wissen Sie mehr und verpflichten sich zu nichts. Ihre Vorteile:

  • kostenlose telefonische Erstberatung durch einen Anwalt
  • flexible Termine auch außerhalb unserer Sprechzeiten
  • freundliche Beratung ohne Fachchinesisch

Noch vor Mandatsübernahme klären wir Sie über die zu erwartenden Kosten auf. Nutzen Sie einfach hierfür unser Angebot der kostenfreien Kontaktaufnahme. Selbstverständlich informieren wir Sie über Möglichkeit der staatlichen Beratungs- und Prozesskostenhilfe.

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Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Unsere Rechtsanwälte sprechen kein Fachchinesisch.

FLEXIBLE TERMINE

Selbstverständlich ist es möglich, Termine auch außerhalb unserer Sprechzeiten zu vereinbaren.

AUFHEBUNGSVERTRAG

Mit einem Aufhebungsvertrag einigen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Kündigungsschutz besteht hiernach nicht mehr.

KÜNDIGUNGSSCHUTZ

Jeder Arbeitnehmer genießt in der Regel nach der Probezeit und in einem Betrieb ab 10 Mitarbeitern Kündigungsschutz. Für besonders schutzbedürfige Personengruppen gibt es sogar einen Sonderkündigungsschutz.

KÜNDIGUNGSSCHUTZKLAGE

Mit einer Kündigungsschutzklage wehrt man sich gegen eine Kündigung. Sie muss allerdings innerhalb von 3 Wochen ab Zugang der Kündigung eingereicht werden.

PERSONENBEDINGTE KÜNDIGUNG

Eine personenbedingte Kündigung setzt voraus, dass der Arbeitnehmer aufgrund seiner persönlichen Fähigkeiten und Eigenschaften dauerhaft nicht in der Lage ist, die von ihm nach dem Arbeitsvertrag geschuldete Arbeitsleistung zu erbringen.

VERHALTENSBEDINGTE KÜNDIGUNG

Eine verhaltensbedingte Kündigung setzt voraus, dass der Arbeitnehmer gegen arbeitsvertragliche Pflichten verstoßen hat, wonach dem Arbeitgeber eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr zuzumuten ist.

BETRIEBSBEDINGTE
KÜNDIGUNG

Eine betriebsbedingte Kündigung ist dann gerechtfertigt, wenn dem Arbeitgeber aufgrund betrieblicher Erfordernisse ein Festhalten am Arbeitsverhältnis nicht möglich ist.

WIR BEANTWORTEN GERNE IHRE RECHTLICHE FRAGE ZUM ARBEITSRECHT

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“Herr RA Schneider hat unsere seit 2 Jahren offene Forderung beim Kunden innerhalb weniger Wochen durchgebracht und einen Pfändungstitel erwirkt. Ging fast alles überwiegend per telefonischer Absprachen und Email, dadurch war für uns kein großer Zeitaufwand erforderlich. Ausgezeichneter Service / Beratung.”

D.S. • Bewertung auf anwalt.de
Einspruch wegen Leistungsverweigerung Jobcenter

„Gegen das Jobcenter Augsburg Land wegen kompletter Leistungsverweigerung. 2 Tage nach meinem ersten Gespräch ist auch sofort ein Einspruch an das Jobcenter raus. Nach verstreichen der Frist wurde erfolgreich Rechtsschutz beim Sozialgericht beantragt. Jobcenter bezahlt wieder. Diesen Anwalt kann ich nur empfehlen. TOP!“

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Rückzahlung an das Jobcenter

“Herr Schneider hat mir sehr geholfen beim Jobcenter, sehr Kompetent, sehr Nett, sehr guter Abschluß. Note 1 sehr zum Empfehlen.”

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“Ich bedanke mich bei Herrn Schneider für schnelle, fachliche und kompetente, unkomplizierte Hilfe. Ich kann nur jedem empfehlen, wenn er ein Mietproblem hat, ihn mit dem Fall zu beauftragen. Ich kann ihn nur weiterempfehlen. Gerne wieder, falls es irgendwann nochmal ein Problem geben sollte.”

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  • Arbeitszeugnis - Was die Formulierungen wirklich bedeuten

Arbeitszeugnis – Was die Formulierungen wirklich bedeuten

Oftmals nutzen Arbeitgeber das Arbeitszeugnis um ihrem ehemaligen Arbeitnehmer noch eins auszuwischen. Doch was darf im Arbeitszeugnis stehen? Grundsätzlich gilt die Wohlwollenspflicht!

  • Krankheit Kündigungsgrund?

Darf mich mein Arbeitgeber wegen Krankheit kündigen?

Häufige oder längerfristige Arbeitsunfähigkeitszeiten infolge von Krankheit können unter engen Voraussetzungen eine Kündigung rechtfertigen. Die Rechtsprechung unterscheidet zwischen häufigen Kurzzeiterkrankungen, langandauernder Krankheit und krankheitsbedingter Leistungsminderung.

  • Krank geschrieben

Krank geschrieben! Was darf ich eigentlich alles unternehmen?

Wird ein Arbeitnehmer infolge einer Krankheit arbeitsunfähig, so hat er gegenüber seinem Arbeitgeber einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit bis zu sechs Wochen. Es gilt das Lohnausfallprinzip, das bedeutet, der Arbeitgeber hat den Lohn zu zahlen, der angefallen wäre wenn der Arbeitnehmer nicht krank gewesen wäre, sondern gearbeitet hätte.

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